Die Entstehung des Weider Systems

Joe Weider entwickelte ein systematisches Bodybuilding-Training, das auf zwei Grundprinzipien basiert:

  • Optimales Training
  • Vollständige Erholung

Er selber, ist der lebende Beweis, dass man durch diese Trainingsmethode wesentlich jünger aussehen kann. Joe Weider begleitet bereits seit 1936 Top-Bodybuilder und diverse Promis aus Sport- und Showgeschäft.

Seine Entwicklungen begannen in den dreißger Jahren und er vervollständigte sie stets, um diesen Sport immer weiter voran zu bringen.

Vor seiner Zeit trainierten Bodybuilder dreimal pro Woche, meistens montags, mittwochs und freitags. Dann wurde ein ziemlich simples und eingefahrenes Trainingsprogramm abgespult. Es gab ca. neun bis zwölf Grundübungen. Jede dieser Übungen wurde acht bis zehn mal wiederholt und fertig war man damals. Jede Woche sollte eine Steigerung von einer Wiederholung dazukommen, bis man bei 12 – 15 Wiederholungen angelangt war. Danach erhöhte man die Gewichte um ein oder zwei Kilos und fing wieder bei 8 – 10 Wiederholungen an. Um eine Gefährdung der Fortschritte auszuschließen, war jegliche Abweichung vom Trainingsplan verboten. Man mag es kaum glauben, aber dieses unflexible Programm brachte auch Vorteile. U.a. wurden durch die Grundübungen alle Körperpartien trainiert. Die festen Trainingszeiten hatten zur Folge, dass immer genug Zeit zwischen der körperlichen Ertüchtigung lag und sich so der Körper optimal erholen konnte. Und das Prinzip des progressiven Widerstands kam zur Anwendung. Ein entscheidender Nachteil dieser Methode war aber, dass keine Berücksichtigung der wesentlichen Eigenschaften wie Körperbautyp, individuelle Kraft und andere genetisch bedingte Veranlagungen, statt fand. Somit wurden zwar die Grundsteine gelegt, doch die gewünschten Erfolge wie Masseaufbau blieben trotz Schwerstarbeit aus. Was zur Folge hatte, dass einige Kandidaten gar mit dem Training wieder aufhörten. Sie waren zum Opfer unzureichender Muskelbelastung geworden.

Ausnahmen bestätigten aber die Regel. So trainierten einige durch speziellere Sportarten wie z. B. Gewichtheben oder Kraftdreikampf mit schwereren Gewichten, so dass ein extremer Muskelaufbau statt finden konnte. Das war ein Zeichen der Zeit. Jetzt fehlte nur noch die Umsetzung der überschüssigen Kraft in Definition und Teilung.

Joe Weider hinterfragte schon als Jugendlicher die Effizienz dieser Trainingsmethoden. Er gab sich nicht mit oberflächlichen Erklärungen zufrieden. Er wollte Beweise. Also startete er die Überprüfung dieses Systems. Er wollte der Tyrannei der Tradition ein Ende setzen, denn Trainingsprogramme sollten den Sportlern dienen und nicht ihre Entwicklung behindern. Er trainierte damals selber mit den „Stars“ dieser Zeit und wenn es ihm nicht möglich war, hielt er so Kontakt zu ihnen. Joe beobachtete genau deren Trainingsmethoden und stellte fest, dass sie die Übungen teilweise abänderten, in dem z.B. kleine Drehungen eingebaut wurden. Dies ermöglichte den Athleten eine enorme Körperkraft. Sie handelten instinktiv.

Dies war besonders bei den Gewichthebern zu beobachten, obwohl ihnen nahegelegt wurde eine korrekte Trainingsausführung zu befolgen.

Damals wurde viel über die Technik des Gewichthebens berichtet, doch nicht über innovative Übungen zur Stärkung des gesamten Muskulaturapparates. Auch in anderen Bereichen des Sports, außerhalb der Bodybuilder- und Gewichtheberszene waren die Trainer neuen Trainingsmethoden nicht aufgeschlossen, da sie dachten zu viel Muskelwachstum schade der Beweglichkeit ihrer Schützlinge.

Da war die Sowjetunion den Amerikanern weit voraus. Als sie diese in ihren Erfolgen überholten, erkannte man für jegliche Sportarten die Prägnanz des Krafttrainings.

1947 gründeten Joe und sein Bruder Ben Weider die International Federation of Bodybuilders. Dieser Organisation gehören heute 130 Nationen an. Dies ist der fünftgrößte internationale Sportverband.

Außerdem wurde er Herausgeber der Fachzeitschrift „Muscle Builder“. Er analysierte die Trainingsmethoden der Bodybuilding-Champions und schlug diesen auch mal eine Umgestaltung ihres Trainings vor. Sie waren jedoch gegenüber Neuerungen sehr skeptisch. Doch am Ende siegte der Erfolg, was in jeder neuen Ausgabe seiner Zeitschrift schwarz auf weiß berichtet wurde. Immer mehr ließen sich von seinen Trainingstechniken überzeugen.

Die Entwicklung der Techniken basierte auf drei Punkten: 

  • Training mit Gewichten auf verschiedenste Art und Weise unter dem Aspekt der Anstrengung und Erholung  
  • Sammelbegriffe zur Charakterisierung der jeweiligen Trainingsarbeit und Erholungsphasen beispielsweise zählten zu den diversen Methoden Supersätze und Intensivwiederholungen,die einer wechselnden Trainingsintensität und unterschiedlich langen Ruhepausen zwischen den einzelnen Sätzen bzw. einzelnen Wiederholungen unterlagen  
  • Jedes Konzept erhielt einen speziellen Namen, mit dem jede Übung zusammengefasst wurde z. B. Wusste man bei dem Begriff „Intensivwiederholungen“, dass man über seine Grenzen hinaus trainieren sollte

Die Verknüpfung von Gefühl und Experiment ergab eine instinktive Trainingsweise. So entstand eine lange Liste voller Prinzipien, die später miteinander kombiniert wurden und heraus kamen die Weider-Prinzipien,die uns heute unter beispielsweise Super-, Dreifach- und Mammutsätzen, Höchstkontraktion, Intensiv- und Negativwiederholungen, Überlastungssystem, Split- und Doppelsplit-System, Abfälschen, unterbrochene Sätze und Qualitätstraining bekannt sind. Das Ziel dieser Entwicklung diente der langsamen Steigerung der Trainingsintensität für schnelleren Kraft- und Massezuwachs.

Nach alten Trainingstechniken setzte irgendwann die Stagnation ein. Um dies zu überwinden trainierte man z.B. Supersätze (Ausführung von zwei Sätzen, unterschiedlicher Übungen ohne Pause). Aber selbst dabei erzielte man nach einiger Zeit keine Fortschritte, also ging es weiter mit Dreifach- und Mammutsätzen. Immer wieder wurde ein Prinzip durch ein anders bzw. neues ergänzt. So baute eins auf das andere auf.

Damit ein stetes Wachstum der Muskulatur erfolgt, werden die Systeme in logischer Reihenfolge angewandt. So fängt ein Anfänger nicht gleich mit Supersätzen an. Jedes dieser Systeme lebt praktisch für sich und wird durch ständige wissenschaftliche Forschung und Erfahrungen der Profis aus der Praxis erweitert.

Das Bündnis dieser Prinzipien heißt Intensität und das Ziel ist ständiger Muskelwachstum. Dies ist die Basis des Weider – Systems, das keine Stagnation und Übertraining kennt.

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